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Kunstverein Südsauerland
Piano Solo

   
PIANO SOLO 2026

Freitag, 27. Februar 2026, 20 Uhr
Kit Armstrong (Österreich)

Freitag, 20. März 2026, 20 Uhr
Éric le Sage (Frankreich)

Freitag, 24. April 2026, 20 Uhr
Julius Asal (Deuschland)

Freitag, 4. September 2026, 20 Uhr
Roman Borisov (Deuschland)

Freitag, 9. Oktober 2026, 20 Uhr
Anna Vinnitskaya (Deuschland)

Freitag, 13. November 2026, 20 Uhr
Martina Consonni (Italien)
Programmblatt
2026



Piano Solo im Jahres-Abonnement

Der Kunstverein Südsauerland veranstaltet seit 1994 diese erfolgreiche Konzertreihe PIANO SOLO mit Pianisten von Weltruf.



30 Jahre Piano Solo

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Armstrong

Kit Armsstrong

Freitag, 27. Februar 2026,
20 Uhr

Kit Armstrong, *1992 in Los Angeles, spielt in der Meisterliga der weltweit auftretenden Pianisten. Er ist universell gebildet. Mit fünf Jahren begann er zu komponieren, mit sieben studierte er Naturwissenschaften (mit 18 J. Master in Reiner Mathematik). Kit Armstrong gestaltet mit seiner von kristalliner Klarheit, Eleganz und Souveränität geprägten Anschlagskultur das Repertoire von den Anfängen der Tastenmusik bei den englischen Virginalisten im 16. Jh. bis in die Moderne. Nach dem fünfteiligen Zyklus von 500 Jahren Klaviermusik von 1520 bis 2020, in dem er chronologisch alle musikalischen Strömungen und stilistischen Formen entfaltete, folgte 2024 das Projekt „Mozart Expedition“. Kit Armstrong spielt sein dreizehntes Piano Solo-Konzert in Olpe.

Foto: © Philipp Weber

AUSVERKAUFT

Programm

Camille Saint-Saëns (1835-1921),
Etudes pour la main gauche op. 135 Nr. 1 Prélude
Jean-Henri D’Anglebert (1629-1691)
Pièces de clavecin (1689), Courante & Gaillarde
Camille Saint-Saëns op. 135 Nr. 4 Bourrée
Jean-Henri D’Anglebert, Pièces de clavecin, Gavotte & Minuet
Camille Saint-Saëns, op. 135 Nr. 6 Gigue
Chambonnières oder Jacques Champion (um 1601-1672)
L’entretien des dieux
Camille Saint-Saëns,
Fugues op. 161 Nr. 1 & 6

PAUSE

Johannes Brahms (1833-1897), Klavierstücke op. 118 Nr. 1 – Intermezzo a-moll
François Couperin (1668-1733), Les charmes (Zauber)
Johannes Brahms, op. 118 Nr. 2 – Intermezzo A-dur
François Couperin, L’amphibie (z. B. Frosch)
Johannes Brahms, op. 118 Nr. 3 – Ballade g-moll
François Couperin, Les satyres chèvre-pieds
Johannes Brahms, op. 118 Nr. 4 – Intermezzo f-moll
François Couperin, L’aiguille (Nadel)
Johannes Brahms, op. 118 Nr. 5 – Romanze F-dur
François Couperin, Les baricades mistérieuses & Les bergeries
Johannes Brahms, op. 118 Nr. 6 – Intermezzo es-moll


Rezension "Von musikalischen Linien und strukturellen Verwandschaften" Philipp Weber

Le Sage
Éric Le Sage

Freitag, 20. März 2026,
20 Uhr


Éric Le Sage gilt als bedeutender Vertreter der französischen Klavierschule und wird regelmäßig für seinen subtilen Klang, sein ausgeprägtes Gespür für Struktur und seine poetische Phrasierung gelobt. Schon mit 20 Jahren galt er als „ein äußerst kultivierter Vertreter der großen französischen Tradition des Schumann-Klaviers“. Im Jahr 2010 lobte die Zeit seine „ideale französische Klavierästhetik und Klarheit“. Éric Le Sage ist als Solist Gast von Orchestern auf höchstem Niveau, u. a. Los Angeles Philharmonic, Philadelphia Orchestra, Toronto Symphony Orchestra, Berliner Konzerthausorchester, NHK Symphony Orchestra Tokyo, Royal Scottish National Orchestra, Orchestre Philharmonique de Radio France, Chamber Orchestra of Europe. Er spielte auf Einladung von Dirigenten wie Sir Jeffrey Tate, François Leleux, Alondra de la Parra, Leonardo García-Alarcón, Sir Simon Rattle und Yannick Nézet-Seguin. 
Éric Le Sage hat Solorezitals- und Kammermusikkonzerte in bedeutenden Konzertsälen weltweit gegeben, darunter Carnegie Hall, Wigmore Hall, Concertgebouw Amsterdam, Bozar Brüssel, Konzerthaus Berlin, Alte Oper Frankfurt, Mozarteum Salzburg, Wiener Konzerthaus, Rudolfinum Prag, Sanssouci in Potsdam, Suntory Hall Tokio, Taipei National Concert Hall, Théâtre des Champs-Élysées, Philharmonien in Berlin, Dresden, Essen, Luxemburg, Köln, Paris, Schubertiade in Schwarzenberg, Festspiele und Festivals in Edinburgh, Ludwigsburg, La Roque d’Anthéron. Éric Le Sage hat rund 70 Alben veröffentlicht, die von der Kritik gefeiert und mehrfach ausgezeichnet wurden, wie etwa Poulencs gesammelte Kammermusik- werke mit Klavier (1998), der vielteilige Schumann-Zyklus, 2010 ausgezeichnet mit dem angesehenen Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik, gesammelte Kammermusikwerke mit Klavier von Gabriel Fauré sowie  gesammelte Kammermusikwerke  von Johannes  Brahms (2021). Der in  Aix-en-Provence geborene Eric Le Sage schloss mit 17 Jahren sein Klavier-Studium am Pariser Konservatorium ab. Er war Preisträger internationaler Wettbewerbe u. a. 1989 im Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau und 1990 in Leeds, wo er unter Sir Simon Rattle auftrat. Eric Le Sage ist seit 2010 Professor an der Musikhochschule in Freiburg.

Der Kunstverein Südsauerland dankt ihm sehr herzlich, daß er so äußerst kurzfristig bereit war, seinen verhinderten Landsmann und Kollegen Alexandre Tharaud zu vertreten. Merci beaucoup!

Foto: © Franck Juery
Programm

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756-1791) Klaviersonate Nr. 10 C-Dur KV 330 (1783) 
Allegro moderato – Andante cantabile – Allegretto 
ROBERT SCHUMANN (1810-1856) „Carnaval“  Scènes mignonnes sur quatre notes op. 9 (1833-35)  Préambule – Pierrot – Arlequin – Valse noble – Eusebius –  Florestan – Coquette – Réplique – Papillons – A.S.C.H.-  S.C.H.A. (Lettres dansantes) – Chiarina – Chopin – Estrella
 – Reconnaissance – Pantalon et Colombine – Valse  allemande – Intermezzo: Paganini – Aveu – Promenade –  
Pause – Marche des „Davidsbündler“ contre les Philistins
 
********************* 

GABRIEL FAURÉ (1845-1924)  
Thema und 11 Variationen cis-Moll op. 73 (1895)
ROBERT SCHUMANN (1810-1856) 
Symphonische Etüden cis-moll op. 13  
     Thema. Andante – Etüde I. Un poco più vivo – Etüde II. Moderato – 
     Etüde III. Vivace – Etüde IV. Allegro energico – Etüde V. Scherzando
–    Etüde VI. Agitato – Etüde VII. Allegro molto – Etüde VIII. Grave –  
     Etüde IX. Presto possibile – Etüde X. Allegro con energia –  
Etüde XI.  Con espressione – Etüde XII. Finale. Allegro brillante 



Rezension "Tiefgründig und Mitreißend" Philipp Weber
 
Asal

Julius Asal

Freitag, 24. April 2026,
20 Uhr

Julius Asal, *1997, studierte an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin und an der Kronberg Academy. In den letzten Jahren prägten seine Mentoren Eldar Nebolsin und Sir András Schiff seine Entwicklung. Heute ist der von Classic FM zum Rising Star 2024 ernannte Pianist regelmäßiger Gast internationaler Festivals (Oxford Piano Festival, Rheingau Musik Festival, Sommets Musicaux de Gstaad, L‘Esprit du Piano Bordeaux, Davos Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern u.a.) und tritt auf in prestigeträchtigen Konzertsälen wie Wigmore Hall London, der Wiener Musikverein, die Suntory Hall Tokio und die Laeiszhalle Hamburg. 2023 gab die Deutsche Grammophon Julius Asal als neuen Exklusivkünstler des Labels bekannt. Darüber hinaus wurde er 2024 als BBC New Generation Artist für eine zweijährige Zusammenarbeit ausgewählt.  

Foto: © Michael Reinicke

Programm

Bela Bartók (1881-1945), Suite Op. 14
 
Johannes Brahms (1833-1897), Vier Balladen, Op. 10
 
Bela Bartók, Drei Burlesken, Op. 8c
 
Franz Schubert (1797-1828), Klaviersonate fis-Moll, D. 571 (unvollendet)
 
Ludwig van Beethoven (1770-1827), Klaviersonate c-Moll, Op. 111

Rezension
 
Borisov


Roman Borisov

Freitag, 4. September 2026
20 Uhr

Roman Borisov, *2002, gewann als jüngster Teilnehmer 2022 den ersten Preis des Kissinger Klavier Olymps. Die Jury schrieb in ihrer Begründung: „Mit seinen hochmusikalischen, intuitiven und gleichzeitig strukturbewussten Interpretationen bei Werken von Liebermann, Beethoven, Rachmaninoff, Brahms und Prokofjew […] bewies er bedingungslosen Gestaltungswillen und bestach durch seine natürliche und stimmige Bühnenpräsenz.“ Seither feierte er Debüts am Concertgebouw Amsterdam sowie im Konzerthaus Wien mit einem Recital-Programm. Als Solist war er engagiert z. B. vom Deutschen Symphonie-Orchester unter Leitung von Kent Nagano, vom Konzerthausorchester Berlin, von den Bochumer und Münchner Symphonikern. Sein solistisches Können wurde 2024 bewundert bei Soloabenden beim Klavierfestival Ruhr, beim Musikfest Bremen sowie im Brucknerhaus Linz..

Foto ©Philipp Weber
Programm

Ludwig van Beethoven (1770-1827), Klaviersonate Nr. 8 c-Moll Op. 13 „Pathétique“
 
Nikolai Medtner (1880-1951), Vergessene Weisen Op. 39 Nr. 3, 4 und 5
 
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847), Lieder ohne Worte Op. 67
 
Sergej Rachmaninoff (1873-1943), Sonate für Klavier Nr. 2 b-Moll Op. 36
Rezension
 
Vinnitskaya
Anna Vinnitskaya

Freitag, 9. Oktober 2026,
20 Uhr


Anna Vinnitskaya, *1983 in Novorossijsk (Rußland), wurde 2009 zur Professorin an die Hochschule für Musik und Theater (HfMT) Hamburg berufen. 2007 gewann sie den Concours Reine Elisabeth, Brüssel. 2008 erhielt sie die Auszeichnung Leonard Bernstein Award des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Solo-Auftritte führen sie weltweit zu bedeutenden Orchestern. Für mehrere CDs erhielt sie den Diapason d’Or und zweifach auch den ECHO-Klassik- Preis. 2024-25 war sie Artist in Residence der Philharmonie Essen. Rezitale folgen 2025-26 u. a. in Bordeaux, Tokio, Paris, Madrid, Hamburg. Mit Evgeni Koroliov und Ljupka Hadzi-Georgieva (02.10.2020 bei Piano Solo) spielt sie am 18. Januar 2026 Joh. Seb. Bachs Werke für ein bis drei Klaviere in der Kölner Philharmonie. Publikum wie Kritik schätzen, dass sie brillante pianistische Feuerwerke zünden kann. Ihre reife Virtuosität und geistige Durchdringung der Werke verbindet sie mit einem natürlichen, stets farbenreichen Klang. – Es ist Annas 5. Rezital bei Piano Solo.

Foto: © Marco Borggreve
Programm

Maurice Ravel, Pavane pour une Infante défunte
 
Maurice Ravel, Jeux d’eau
 
Alexander Skrijabin (1872-1915), Klaviersonate Nr. 3 fis-Moll Op. 23
 
Johannes Brahms (1833-1897), Drei Intermezzi Op. 117
 
Sergej Rachmaninow (1873-1943), Variationen über ein Thema von Corelli, Op. 42

Rezension
 
Consonni
Martina Consonni

Freitag,  13. November 2026,
20 Uhr

Martina Consonni, *1997 in Como, absolvierte zwei Master-Abschlüsse als Solistin mit höchster Auszeichnung am Konservatorium von Pavia und an der HMTM in Hannover bei Professor Arie Vardi. Zudem erhielt sie einen Master- Abschluss in Kammermusik mit Bestnoten an der National Academy Santa Cecilia in Rom und ein Diplom an der Barenboim-Said Akademie in Berlin bei Sir András Schiff. 2021-2024 war sie Stipendiatin an der Kronberg Academy im Schiff Performance Program for Young Pianists. Sie war Gast in renommierten Veranstaltungsorten wie Konzerthaus und Philharmonie in Berlin, Wigmore Hall und Royal Albert Hall in London, Teatro La Fenice in Venedig, Teatro alla Scala in Mailand. Sie ist regelmäßig zu Gast bei internationalen Festivals, darunter Rheingau Musik Festival, Kronberg Academy Festival, Heidelberger Klavierwoche, Debussy Festival Paris.
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Foto: © www.desono.it
Programm

Robert Schumann (1810–1856), Fantasiestücke, Op. 12
 
Joseph Haydn (1732–1809), Sonate in C-Dur, Hob. XVI:50
 
Robert Schumann, Papillons, Op. 2
 
Joseph Haydn, Sonate in E-Dur, Hob. XVI:52 

     
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bleiben auch 2026 stabil.
 
Piano Solo Jahresprogramm 2026

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