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Piano Solo

© june

KIT ARMSTRONG

Freitag, 2. März 2012, 20 Uhr
Kreishaus Olpe

Joh. Seb. Bach, Präludien und Fugen b-Moll, H-Dur, h-Moll aus „Wohltemperiertes Klavier“, Bd.I

Ludwig van Beethoven, Rondo G-Dur op. 51/2; „Für Elise“ WoO 59; Capriccio „Die Wut über den verlorenen Groschen“ op. 129

Kit Armstrong, Miniatures

Franz Schubert, Impromptus op. 90  D 899

 

 

Kit Armstrong, 1992 geboren, steht am Beginn einer großen Karriere als Pianist und Komponist. Darüber hinaus zeigt er außergewöhnliche Begabungen in Mathematik, Naturwissenschaften und Sprachen. Im Alter von fünf Jahren begann er mit dem Klavierspiel und Kompositionsstudium und war mit sieben Jahren der jüngste Student, der jemals an der Chapman University of California aufgenommen wurde. Mit 16 legte er Examina in Mathematik (Imperial College). und Musik (Royal Academy of Music) in London ab. Nur zwei Jahre später absolvierte er in Paris das Masterexamen in Mathematik.

Seit einigen Jahren ist Kit ein bevorzugter Student von Alfred Brendel, der ihm ein „Verständnis der großen Klavierliteratur als eine Einheit von Gefühl und Verstand, Frische und Verfeinerung“ zuschreibt. 2010 zeichnete ihn das Schleswig-Holstein Musik Festival mit dem Leonard Bernstein Award aus.

In der Saison 2009/10 debütierte er mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Riccardo Chailly mit Bachs Klavierkonzert d-moll in Leipzig und Tokio. Im Sommer 2010 spielte er Schumanns Klavierkonzert a-moll mit dem Gewandhausorchester. Weitere Konzerte führten ihn u. a. am 12.03.2010 nach Olpe, zum Klavierfestival Ruhr, zu den Schwetzinger Festspielen, nach Baden-Baden, Dortmund, Köln, London, New York, München, Wien und Zürich. Einige Höhepunkte der Saison 2011/2012 sind Konzertabende in der Laeiszhalle Hamburg, der Kölner Philharmonie und der Liederhalle Stuttgart.

Kit Armstrong hat Werke für verschiedenste Besetzungen komponiert. „Das Komponieren ist die Basis, auf der ich über Musik nachdenke“, sagt Kit Armstrong. So entstanden bereits u.a. ein Quintett für Klavier und Bläser und ein Quintett für Klavier und Streicher, ein Klarinettenkonzert für die Frankfurter Bachkonzerte, ein Streichquartett für das Gewandhaus zu Leipzig zu Ehren von Alfred Brendels 80. Geburtstag, ein Klaviertrio für das Klavierfestival Ruhr, eine Fantasie für Solo-Klavier über B-A-C-H für die Musiktage Hitzacker sowie „Half of One, Six Dozen of the Other“, eine für Till Fellner entstandene Komposition für Solo-Klavier, in Olpe vorgetragen am 16.09.2011. Wenige Tage vor seinem 20. Geburtstag ist Kit erneut ein hoch willkommener Gast des Kunstvereins Südsauerland.

 


© Jo Schwarz

Elisabeth Leonskaja

Freitag, 23. März 2012, 20 Uhr
Kreishaus Olpe

Franz Schubert, Sonate a-Moll, D 537

Ludwig van Beethoven, Sonate Nr. 31 As-Dur op. 110

Franz Schubert, Sonate A-Dur, D 959

 

 

 

„Die letzte Große Dame der russischen Schule“ schreibt ein französischer Journalist;
ein spanischer Kritiker sagt: „Anti-Diva“. Beides trifft zu.  

Seit Jahrzehnten gehört Elisabeth Leonskaja zu den gefeierten großen Pianistinnen unserer Zeit. In einer von den Medien dominierten Welt bleibt die Künstlerin sich und der Musik treu, ganz in der Tradition der großen sowjetischen Musiker, wie u. a. David Oistrach, Swjatoslaw Richter, Emil Gilels, denen es trotz schwierigster politischer Bedingungen stets um die Quintessenz der Musik ging. Ihre fast legendäre Bescheidenheit macht Elisabeth Leonskaja noch immer medienscheu. Betritt sie aber die Bühne, spürt das Publikum die Kraft, die daraus erwächst, dass sie die Musik als ihre Lebensaufgabe empfindet und pflegt.  

Geboren in Tiflis, Georgien, galt sie als Wunderkind, das schon mit 11 Jahren seine ersten Konzerte gab. Ihr ungewöhnliches Talent brachte sie bald zum Moskauer Konservatorium. Noch als Studentin gewann sie Preise u. a. bei den berühmten internationalen Klavierwettbewerben „Marguerite Long“ (Paris) und „Reine Elisabeth“ (Brüssel). Elisabeth Leonskajas musikalische Entwicklung wurde entscheidend von ihrer Zusammenarbeit mit Swjatoslaw Richter geprägt. Der geniale Pianist erkannte ihr außergewöhnliches Talent und förderte sie. 1978 verließ die Pianistin die Sowjetunion, um Wahlwienerin zu werden. Ihr sensationeller Auftritt bei den Salzburger Festspielen 1979 markierte den Anfang einer Konzertkarriere im Westen.

Elisabeth Leonskaja tritt als Solistin mit allen erstklassigen Orchestern der Welt auf. Sie ist ein beliebter und regelmäßiger Gast bei allen bedeutenden Sommerfestivals wie auch in den Klavierreihen der großen musikalischen Zentren, von Paris über Madrid, Barcelona, London, Edinburgh, München und Zürich bis Wien. Neben der solistischen Tätigkeit besetzt die Kammermusik einen großen Platz in ihrem Schaffen, wie ihre denkwürdigen Konzerte mit den Quartetten Alban Berg, Emerson, Borodin und Artemis belegen.  

In ihrer zweiten Heimat fand das überragende Schaffen Elisabeth Leonskajas hohe Anerkennung. 2006 wurde ihr das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst erster Klasse für besondere Verdienste um die Kultur des Landes verliehen, die höchste Auszeichnung Österreichs. Die Ausnahmepianistin, die ihre Virtuosität nie in den Vordergrund stellt und überall wärmstens gefeiert wird, betonte bei der Ehrung mit dem Preis des Klavierfestivals Ruhr 2011, wie sehr sie stets danach strebe, allein der Musik zu dienen.

„Der Weg Elisabeth Leonskajas ist ein Weg der Gipfel. Indem sie sich immer wieder selbst übertrifft sowie durch ihren hohen Anspruch, ihre Leidenschaft und Intelligenz stellt sie sich in eine Reihe mit den Größten, nicht allein von heute, sondern der ganzen Epoche: in eine Reihe mit einer Clara Haskil, einem Lipatti.“ André Boucourechliev im Musikmagazin „Diapason“ (Paris).


© Felix Broede

Olga Scheps

Freitag, 11. Mai 2012, 20 Uhr
Kreishaus Olpe

Johannes Brahms, Rhapsodie op. 79 Nr. 1 und 2

Frédéric Chopin, Trois Nouvelles Études

Frédéric Chopin, Nocturne cis-moll op. posthum

Frédéric Chopin, Fantasie f-moll op. 49

Franz Schubert, Valses Nobles op. 77

Johannes Brahms, Drei Intermezzi op. 117

Robert Schumann, Faschingsschwank aus Wien op. 26

„Musik ist für mich die Erweiterung meiner Ausdrucksmöglichkeiten, die Erweiterung meiner Sprache. Die Noten sind vorgegeben, aber ich interpretiere. Das ist wie Schauspielerei. Wie die Arbeit einer Schauspielerin, die nach einem Drehbuch spielt.“

Olga Scheps wurde 1986 in Moskau geboren und kam mit sechs Jahren nach Deutschland. Heute lebt sie in Köln und studierte an der dortigen Musikhochschule bei Pavel Gililov. Weitere Studien führten sie zu Arie Vardi und Dmitrij Bashkirov. Zudem erhält sie seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr wichtige künstlerische Impulse von Alfred Brendel.

Mit ihrer individuellen und charakteristischen Musikalität, ihrer fesselnden Bühnenpräsenz, ihrem leuchtenden Klang und ihrem warmen Anschlag hat sich Olga Scheps rasch einen Platz unter den etablierten und gefragten Pianisten ihrer Generation erobert. Dabei zeichnet sie ihre besondere Fähigkeit aus, in ihren Interpretationen musikalische Geschichten zu erzählen und damit das Publikum zu faszinieren.

In der Konzertsaison 2011/12 gibt sie Klavierabende u. a. in der Laeiszhalle Hamburg, in der Berliner Philharmonie, im Auditorio Nacional de Música in Madrid, im Münchener Prinzregententheater, in der Liederhalle Stuttgart und in der Kölner Philharmonie.

Seit ihrem Debüt beim Klavierfestival Ruhr im Jahr 2007 wurde sie eingeladen von dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Kissinger Sommer, dem Heidelberger Frühling und den Musiktagen Hitzacker.

Olga Scheps ist auch eine leidenschaftliche Kammermusikerin. Zu ihren Partnern zählen die Geiger Daniel Hope und Erik Schumann, die Cellisten Adrian Brendel, Alban Gerhardt und Jan Vogler sowie der Bratscher Nils Mönkemeyer.

Im Januar 2010 erschien bei SONY ihre Debüt-CD „Chopin“. Hierfür wurde Olga Scheps im Oktober 2010 mit einem ECHO Klassik als „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ ausgezeichnet. Im Herbst 2010 erschien ihr zweites Album mit Werken russischer Komponisten.

 


© Marco Borggreve

Alexandre Tharaud

Freitag, 21. September 2012, 20 Uhr
Kreishaus Olpe

Claude Debussy, Préludes, Heft 1

Domenico Scarlatti, Zehn Sonaten: K 64, K 9, K 72, K 132, K 29, K 380, K 3, K 514, K 481, K 141

 

 

„Tharauds Bandbreite im Anschlag und in den Klangfarben und sein purer Enthusiasmus scheinen durch jedes juwelengleiche Stück.“ Auszug aus der Kritik von Andrew Clements im Guardian (London) zu Alexandre Tharauds neuester Scarlatti-CD.

Der französische Pianist Alexandre Tharaud wurde 1968 in Paris geboren. Er studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris. Mit einem Dritten Preis beim Concurs Internacional Maria Canals de Barcelona 1987 und einem Zweiten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München 1989 feierte er seine ersten großen Erfolge. Der Durchbruch auf dem Tonträgermarkt gelang ihm 2001 mit seiner Klaviereinspielung der Cembalosuiten von Jean-Philippe Rameau. Es folgten Einladungen zum Klavierfestival von La Roque d’Anthéron, zu der Reihe "Meister Zyklus" nach Bern, nach Berlin, Bordeaux, London, in die Kölner Philharmonie, in das Prager Rudolfinum, ferner zum Alte-Musik-Festival in Utrecht und in das Kennedy Centre in Washington.

Auch im Bereich der Kammermusik ist Alexandre Tharaud international tätig und gastierte unter anderem beim Wiener Musikverein, beim Schleswig-Holstein Musikfestival, im Concertgebouw Amsterdam und der Wigmore Hall in London.

Im Jahr 2004 erhielt Tharaud den "Edison Award". Mit Harmonia Mundi machte er eine Reihe erfolgreicher Aufnahmen. So nahm er etwa Jean-Philippe Rameaus Nouvelles Pièces de Clavecin und Ravels vollständige Werke für Solo-Klavier auf, welche viele Auszeichnungen wie den Diapason d'Or de l'Année und den Stern des Monats von Fono Forum erhielten. Seine Aufnahme einer Auswahl von Stücken von Couperin erreichte die Top 20 in den deutschen Klassikcharts und war CHOC de l'année 2007 beim Monde de la Musique. Für seine Einspielung der Sonaten von Domenico Scarlatti wurde ihm 2011 ein ECHO-Klassik-Preis verliehen.

In seinem Buch „Die großen Pianisten der Gegenwart“ charakterisiert ihn der Berliner Musikjournalist Jürgen Otten als Klangästheten, Strukturalisten und ausgeprägten Melodiker, als einen Pianisten, der das Virtuose meidet und „das Sublime dem Offenkundigen entschieden vorzieht“.

Im Mai 2012 gastiert Alexandre Tharaud beim Berliner Klavierfestival.


© U. Neumann

Mizuka Kano

Freitag, 26. Oktober 2012, 20 Uhr
Kreishaus Olpe

Robert Schumann-Abend

Fantasiestücke Op. 12

Gesänge der Frühe Op. 133

Drei Fantasiestücke Op. 111

Faschingsschwank aus Wien Op. 26

In ihren Konzerten gewinnt Mizuka Kano immer wieder mit ihrem temperamentvollen und farbigen Spiel die Zuneigung des Publikums und die Anerkennung der Kritik. Mit Herz und Verstand gelingt es ihr, Musik als Poesie erlebbar zu machen, wobei sich eine breite Skala von Emotionen mit Sinn für Stil und Struktur glücklich verbindet.

Mizuka Kano wurde in Tokyo geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von vier Jahren bei der Mutter, studierte an der Toho Gakuen Hochschule für Musik. Im Oktober 2003 kam sie nach Berlin, um ihr Studium an der Universität der Künste bei Klaus Hellwig fortzusetzen. Im Dezember 2011 absolvierte sie erfolgreich ihr künstlerisches Konzertexamen.

Ihre Karriere begann nach dem Gewinn des Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 2008, nachdem sie vorher mehrfach mit Wettbewerbspreisen ausgezeichnet wurde. Davon sind die wichtigsten der zweite Preis beim 1. Internationalen Rachmaninoff-Wettbewerb in Los Angeles (2002), der erste Preis und der Publikumspreis beim Internationalen Wettbewerb G. B. Viotti in Vercelli/Italien (2005), der Steinway-Preis in Berlin (2006) und sowie einige Preise für Kammermusik in verschiedenen Besetzungen.

Besondere Ereignisse der letzten Zeit waren Rezitals beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim Klavier-Festival Ruhr, beim Rheingau Musik Festival, beim MDR Musiksommer auf der Wartburg, beim Mosel Musikfestival, im Rahmen der Preisträgerreihe von Pro Musica im Funkhaus Hannover sowie der WDR-Reihe in der Oetkerhalle Bielefeld, bei den Kasseler Musiktagen, beim Festival Lake District Summer Music in England, beim Young Euro Classic im Konzerthaus Berlin, beim Schumannfest Bonn bzw. Düsseldorf, und bei den Ludwigsburger Festspielen. „Mizuka Kano entfaltet vollkommene Klavierpoesie, sie kennt keinen unbedachten Ton und fasziniert mit einer superben Anschlagskultur.“ (Hannoversche Allgemeine)

 


 

© Andrea Felvégi

Alexei Volodin

Freitag, 16. November 2012, 20 Uhr
Kreishaus Olpe

Franz Schubert, Impromptus op. 90/1-4, D 899

Ludwig van Beethoven, Sonate Nr. 8, c-Moll op. 13 "Pathétique”

Peter I. Tchaikowski, Der Nußknacker, Suite op. 71a

Nikolaj Kapustin, Sonate für Klavier Nr. 2, op.54

 

Alexei Volodin, geboren 1977 in St. Petersburg, erhielt bereits im Alter von zehn Jahren Unterricht an der Gnessin Spezial-Musikschule in Moskau. Mit 17 Jahren setzte er seine Ausbildung bei Prof. Elisso Virsaladze am Moskauer Konservatorium fort.

2003 erhielt er den 1. Preis beim 9. Géza Anda Concours in Zürich.

Alexei Volodin konzertierte mit bedeutenden Orchestern wie dem London Symphony, Symphonieorchester des BR, Sinfonieorchester des Mariinsky-Theaters, Gewandhausorchester Leipzig, Filarmonica della Scala, Russian National Orchestra, Orchestre National de France, St. Petersburg Philharmonic und Tonhalleorchester Zürich unter der Leitung von Dirigenten wie Valery Gergiev, Lorin Maazel, Riccardo Chailly, Mikhail Pletnev, Marek Janowski, David Zinman und Vladimir Fedosseyev.

Volodin ist ein gefragter Rezitalist. Er spielt regelmässig bei den bedeutendsten Veranstaltern in allen wichtigen Städten und Festivals, darunter Concertgebouw Amsterdam, Suntory Hall Tokyo, Wiener Konzerthaus, New York Metropolitan Museum, Madrid, Barcelona, Pariser Théâtre des Champs-Elysées, Stuttgart, Frankfurter Alte Oper, Lissabon, Budapest und Brüssel.

Alexei Volodin wurde im Januar 2009 von Valery Gergiev, mit dem er Tourneen in die USA, Japan, Deutschland und Spanien unternommen hat, zum ersten “Künstler des Monats“ des neuen Mariinsky Concert Hall in St Petersburg ernannt.

Zukünftige Engagements führen Volodin u. a. nach London (Wigmore Hall), in die Essener Philharmonie und München. Dazu kommen Rezitaltourneen in Holland, USA, Italien und Spanien. Bei den CD-Labels "Live Classics" und "Challenge Classics" sind Einspielungen mit Werken von Beethoven, Chopin, Rachmaninov und Prokofjew erschienen.


 

Konzerte 2012

Piano Solo (Abonnement 2012)

Der Konzertflügel Steinway D des Kreises Olpe und großherzige Spenden von Unternehmen und Privatpersonen  ermöglichen dem Kunstverein Südsauerland die Reihe Piano Solo mit international renommierten Pianisten.
ABO- und Einzelkarten-Vorverkauf
in der Volkshochschule, Martinstr. 27, 57462 Olpe, Tel. 02761-923 630; Fax 923 600; Barverkauf oder nach Vereinbarung per Vorabüberweisung auf das Konto 46888, BLZ 46250049 Sparkasse Olpe. Bestellungen per E-Mail: info@kunstverein-suedsauerland.de

6 Konzerte PIANO SOLO 201
2
ABO-Preise:
Erwachsene 90 € / Schüler 30 € / KV-Mitglieder 72 € 

Einzelkarten
Erwachsene 20 € / Schüler 6 € / KV-Mitglieder 15 € 

 

 
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